Jährlich werden vom Staat Milliarden für proprietäre Programme ausgegeben, etwa für Microsoft. Experten fordern Mut zum Wandel und ein Ende der Abhängigkeiten
Wandel bei Strategie und Produkten hat für Intel erst begonnen. Jetzt den Chef ersatzlos zu feuern, ist ein Zeichen blanker Panik, meint Nico Ernst
Für die breite Masse kann es jedoch mehr als ein halbes Jahrhundert dauern, bis sie davon profitiert
Forscherin fordert digitale Unversehrtheit
Der Gesundheitsdaten-Markt soll bis 2030 auf über 500 Milliarden Dollar steigen. Warum ein Bewusstsein für Datenschutz daher so wichtig ist
Mit dem PREEMPT_RT im Mainline-Kernel ist Linux offiziell ein echtes Echtzeitbetriebssystem- dem erst nachträglich – erfolgreich – der Echtzeitbetrieb nachgerüstet wurde. In der Forschung galt das lange als nahezu "unmöglich"
Bislang stützen sich die europäischen Suchmaschinen Ecosia und Qwant vor allem auf US-Plattformen. Ein eigener Suchindex soll jetzt Abhilfe schaffen
Russland scheidet beim CERN aus – ein Ende mit Folgen
Die irische Datenschutzbehörde hat ein hohes Bußgeld gegen LinkedIn verhängt. Es geht bei der Strafe um die Analyse von Nutzerdaten und gezielte Werbung
Die nun für "obsolete" erklärten Modelle stammen aus den Jahren 2015 und 2016, es sind insgesamt neun Maschinen. "Vintage" sind drei Maschinen von 2017 und 2018
"Tony Hawk’s Pro Skater": Ein Spiel, das selbst erwachsene Menschen zu der Aussage "wie schwer kann Skateboarden schon sein?" hinreißen konnte, wird 25
1,5 Milliarden Objekte: Forscher setzen größte Karte der Milchstraße zusammen
13 Jahre lang wurde beobachtet, am Ende entstand ein Datensatz von 500 Terabyte
Virologe Christian Drosten schätzt das Coronavirus mittlerweile im Gegensatz zu den ersten Jahren der Pandemie nur noch als ähnlich gefährlich ein wie Grippeviren
„Die Stadt ist ein bisschen langweilig, aber man lebt unheimlich gut hier“ - Geringverdiener und Architekt Stefan Behnisch über Stuttgart
Schweizer Kanton Zug baut zusammen mit zwei Luzerner Hochschulen ein neues Zentrum für "Blockchain-Forschung" auf – für fast 40 Millionen Franken
Ron Schindler ist seit 26 Jahren Teil vom splash! und weiß: Vieles hat sich verändert. Es gibt weniger Sexismus, ein Awareness- Team, und mehr Geld